ür den US-Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman ist ein Zusammenbruch des Euro möglicherweise «eine Frage von Tagen».
Es handle sich bei der Euro-Krise nicht mehr länger um ein Problem kleiner Volkswirtschaften an der Peripherie wie Griechenland, schrieb Krugman. Krugman: «Euro-Kollaps in wenigen Tagen möglich» |
Für den US-Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman ist ein Zusammenbruch des Euro möglicherweise «eine Frage von Tagen». |
Das schrieb Krugman in einer Kolumne in der Zeitung "New York Times" am Montag. Es handle sich bei der Euro-Krise nicht mehr länger um ein Problem kleiner Volkswirtschaften an der Peripherie wie Griechenland, schrieb Krugman.
Nun gehe es um viel größere Volkswirtschaften: Spanien, Italien - die Krisenländer zusammen erreichten zusammen rund ein Drittel der Wirtschaftsleistung der Eurozone, führte Krugman weiter aus.
Die EZB müsse unbegrenzt Kapital ausleihen und die Zinsen senken, fordert Krugman. Die Politiker in Europa seien weder bereit, das Ausmaß der Gefahr anzuerkennen, noch effektiv zu handeln, schreibt der Wirtschaftsprofessor weiter.
Am Montag waren die Aktienmärkte in Europa wegen Ängste vor einem bevorstehenden Zusammenbruch Griechenlands tief ins Minus geraten.
(Bloomberg/cash)
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Nach unserer Auffassung ist die große Rückkehr Griechenlands in die Finanzmedien, wobei sogar so unverständliche Szenarien wie ein Austritt Griechenlands aus dem Euro entworfen werden, ein Zeichen dafür, dass in Großbritannien die Krise wieder an einen kritischen Punkt gelangt ist. Und wohl auch in den USA, denn diesmal beteiligen sich die amerikanischen Meiden in vollem Umfang an der Kampagne. Es besteht dafür auch sehr wohl Grund, schließlich haben sie zu verschleiern, dass QE2 ausläuft. Nur so können sie die unvermeidlichen Folgen für US-Staatsanleihen und den Dollar noch etwas hinauszuschieben (3). angelsächsische Finanzwelt. |
Wenn London und Washington sich hinter Athen verstecken
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Griechenland genießt wieder die volle Aufmerksamkeit der angelsächsischen Medien. Doch der Trick ist schon aus dem letzten Jahr bekannt. Letztes Jahr wurde die „Griechenlandkrise“ aufgebauscht, um davon abzulenken, dass Großbritannien angesichts seiner katastrophalen Haushaltslage und der instabilen politischen Lage nach einer Parlamentswahl ohne Mehrheitspartei viel näher an einem Staatsbankrott war als eines der Euroländer. Der Plan ging auch auf, denn so fiel niemandem auf, dass Großbritannien sich ein Sparprogramm verordnet hat, bei dem der IWF, der nicht mehr ideologisch verbohrt ohne Blick auf soziale und wirtschaftliche Verträglichkeit brutalste Sparprogramme aufzwingt, wohl gezögert hätte, es Großbritannien aufzuerlegen.
Aber diese Kampagne war ein Pyrrhus-Sieg für die angelsächsische Finanzwelt. Zum einen motivierte sie Euroland zu einem institutionellen Putsch, mit dem Großbritannien aus den Entscheidungen Eurolands hinausgedrängt wurde und Euroland einen großen Sprung in Richtung seiner Souveränität gemacht hat, und sich jeden Tage ein wenig mehr mit den notwendigen Mitteln und Governance austattet (1), um die Finanzkrise meistern zu können. Zum anderen hat sich das brutale Sparprogramm der britischen Regierung (2), auch wenn es von ihrem Premierminister in hohle Phrasen von einer „grand society“ gehüllt wurde, sozial, wirtschaftlich und haushälterisch als großer Reinfall entpuppt. Dass im ersten Quartal 2011 Griechenland, das von der angelsächsischen Presse als einzige Katastrophe beschrieben wird, ein größeres Wachstum verzeichnen konnte als Großbritannien, sollte doch eigentlich den Zeitungen ein paar Schlagzeilen Wert sein.
Nach unserer Auffassung ist die große Rückkehr Griechenlands in die Finanzmedien, wobei sogar so unverständliche Szenarien wie ein Austritt Griechenlands aus dem Euro entworfen werden, ein Zeichen dafür, dass in Großbritannien die Krise wieder an einen kritischen Punkt gelangt ist. Und wohl auch in den USA, denn diesmal beteiligen sich die amerikanischen Meiden in vollem Umfang an der Kampagne. Es besteht dafür auch sehr wohl Grund, schließlich haben sie zu verschleiern, dass QE2 ausläuft. Nur so können sie die unvermeidlichen Folgen für US-Staatsanleihen und den Dollar noch etwas hinauszuschieben (3).
Großbritannien ist damit auf die Ausgangssituation vom Mai 2010 zurückgeworfen; aber nun hat das Land sein ganzes Pulver verschossen. Auch in der britischen Politik ist wieder eine Krise ausgebrochen. Die Koalitionspartner der Konservativen, die Liberaldemokraten, sind in Umfragen massiv eingebrochen. Inzwischen haben sie verstanden, dass sie sich in den Koalitionsverhandlungen über den Tisch haben ziehen lassen (4) und werden sich nunmehr weigern, immer als Sündenböcke für die härtesten Einsparungsmaßnahmen der Regierung Cameron zu dienen. Die politische Instabilität Großbritanniens, die im Mai gerade noch vermieden werden konnte, wird nunmehr zum Dauerzustand werden. Mit der Möglichkeit eines Referendums über die schottische Unabhängigkeit, das durch den Erdrutschsieg der schottischen Unabhängigkeitspartei in den Bereich des Denkbaren geraten ist, besteht sogar die theoretische Gefahr eines Auseinanderbrechen des Landes (5). Und auch sozial ist die Lage nun nachhaltig gespannt, wie man an den riesigen Demonstrationen im letzten April sehen konnte, über die die Presse jedoch kaum berichtete. während deutlich kleinere Demonstrationen in Athen überall auf die erste Seite kamen. Alle makro-ökonomischen Indikatoren zeigen inzwischen wieder nach unten (6), während die Neuverschuldung auf hohem Niveau verharrt. Da wird in Großbritannien eine neue Staatsschuldenkrise wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Im zweiten Halbjahr 2011 wird die Krise in den Peripheriestaaten Eurolands sicherlich noch für einige Unruhe sorgen. Aber wie wir schon in der 50. Ausgabe des GEAB schrieben: Die hauptsächliche Folge dieser Entwicklungen wird darin bestehen, dass Euroland eine Umschuldung beschließen wird und damit auch die privaten Investoren, einschließlich der Banken, ihren Beitrag zur Lösung der Krise leisten müssen. Aber wir beharren auf unserer Vorhersage, dass Hauptverursacher der explosiven Fusion der Krisen im zweiten Halbjahr 2011 nicht Griechenland, Portugal und Spanien sein werden, sondern die USA (7), Großbritannien und Japan. Denn auch Japan, mit schwacher politischer Führung in der Zwickmühle katastrophenbedingter Rezession und Rekordverschuldung steht nun in der ersten Reihe der gefährdeten Länder (8).
Prozentzahl der verloren gegangenen Arbeitsplätze in Europa und den USA (März 2003 – 2011) (in % der Entwicklung der Quote der aktiv Beschäftigten, abhängig von der Zahl der Monate) - Quellen: Berruyer-LesCrises, Eurostat, 05/2011
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Noten:
(1) Wir erinnern daran, dass unser Team lediglich Tatsachen analysiert. Ob man der europäischen Integration oder der Gemeinschaftswährung positiv oder ablehnend gegenüber steht, muss davon getrennt werden. Diejenigen, die das Auseinanderbrechen der Eurozone vorhersagten, lagen falsch, und ihre Einschätzung weicht jeden Tag weiter von der Wirklichkeit ab. Denn heute ist Euroland wesentlich besser als vor einem Jahr ausgerüstet, um Maßnahmen gegen die Finanzkrise zu ergreifen. Im Übrigen wollen wir auch in Erinnerung rufen, dass diejenigen, die unseren Empfehlungen über die Wechselkursentwicklung Euro/Dollar von vor einem Jahr vertrauten, zufrieden sein können, während die, die auf die Anti-Euros und ihre Prognosen von einem Euro für einen Dollar gehört haben viel Geld verloren haben. Und wir bestätigen wieder einmal, dass wir keinerlei Gefahr sehen, dass Euroland kurz- oder mittelfristig auseinanderbricht. Das wahre Risiko für Europa und im Euroland im Besonderen besteht in der mangelnden demokratischen Legitimation, die eine dauerhafte Schwäche ist, weil es dazu führt, dass die Menschen sich auf Dauer von dem Projekt Europa abwenden. Dieses Risiko könnte sich ab der Mitte dieses Jahrzehnts realisieren. Die Gemeinschaftswährung hingegen ist fest. Selbst die Rechtsextremen werden sich mit dem Euro abfinden. Schließlich « Ist Paris eine Messe wert » und ihnen fehlt eine glaubhafte Wirtschaftspolitik. Natürlich steht es jedem frei, die Tatsachen, wie sie sind, zu ignorieren und ihrer Jugend und der Mark, der Lire, dem Gulden oder dem Franken, mit dem sie damals bezahlten, nachzutrauern. Wenn die eigene Jugend allerdings so sehr von Geld geprägt war, sollte sie eigentlich nicht Anlass für soviel Sehnsucht sein.
(2) Im Übrigen ließ David Osborne, der britische Finanzminister wissen, er « sei sehr glücklich, dass Großbritannien nun in die Gruppe der sieben Länder aufgenommen wurde, die der IWF « überprüfe ». Quellen: Independent, 16/04/2011; Journal des Finances, 16/04/2011
(3) Wie wir schon seit mehreren Jahren immer wieder schreiben: Vom Ende der Dollarvormacht wird nicht nur der Euro profitieren. Auch der brasilianische Real, der russische Rubel und die indische Rupie werden große Gewinner dieser Entwicklung sein. Das sagen inzwischen auch die “Experten” vorher, die vor drei Jahren noch eine solche mögliche Entwicklung kategorisch ausschlossen: Spiegel, 10/05/2011
(4) Quelle: New York Times, 11/05/2011
(5) Quelle: Irish Times, 07/05/2011
(6) Quelle: The Independent, 28/04/2011
(7) Einschließlich der Insolvenzen der Bundesstaaten und der Städte, Kreise und Gemeinden. Um sich eine Vorstellung von der prekären finanziellen Lage der US-Gebietskörperschaften zu machen, reicht es zu lesen, dass MarketWatch vom 13/05/2011 inzwischen Las Vegas mit Detroit vergleicht; oder im Herald Tribune vom 12/05/2011 die Information zu finden, dass die Städte inzwischen die gemeinnützigen Stiftungen um Geld angehen. Und man kann sich fragen, wie stark eigentlich ein Staat ist, der akzeptiert, dass sich so wohlhabende Einrichtungen der Pflicht entziehen können, zum Erhalt und Ausbau einer Infrastruktur, die sie in vollem Umfang nutzen, beizutragen.
(8) Hinsichtlich dreier Faktoren ist die Lage in Japan, Großbritannien und den USA identisch: gigantische Verschuldung und Defizite, Rezession und entscheidungsschwache und handlungsunfähige Regierung. Für die kommenden Quartale braut sich da ein explosiver Cocktail zusammen.
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Die neuen Mautstellen werden vorerst konventioneller Art sein und so lange in Betrieb bleiben, bis das elektronische Mautsystem installiert und vollständig in Betrieb genommen ist, womit dann auch die Erhebung der Gebühren auf einer völlig anderen Basis erfolgen wird. Laut dem griechischen Ministerium für Infrastrukturen wird das elektronische Mautsystem der Egnatia-Autobahn im Jahr 2012 vollständig installiert und mit den Mautsystemen aller übrigen mautpflichtigen Nationalstraßen in Griechenland kompatibel sein. Neue Mautstellen auf der Egnatia-Autobahn in Griechenland |
Auf der bisher weitgehend mautfreien Egnatia-Autobahn A2 – E90 in Griechenland werden auf Druck der EU demnächst sechs neue Mautstellen in Betrieb genommen. |
Das Bau- und Betriebskonsortium “Egnatia Odos AG” schreitet am 23. März 2011 zur öffentlichen Ausschreibung bezüglich neuer Mautstellen auf der Egnatia-Autobahn A2 / Europastraße E90 in Griechenland. Während der ersten Jahre werden Maut-Einnahmen in Höhe von 70 bis 90 Millionen und ab dem Jahr 2015 in Höhe von jährlich 150 Millionen Euro erwartet, die dringend zur Deckung der hohen Unterhaltskosten der geschlossenen Autostraße benötigt werden. |
Neben den bereits existierenden Mautstellen bei Polymylos (Kozani) und Malgara (Thessaloniki) sollen damit über die gesamte Länge der Egnatia-Straße verteilt sechs neue Mautstationen bei Igumenitsa, Giannina, Grevena, Nymfopetra, im Gebiet des Pangeon und bei Komotini in Betrieb genommen werden. Die neuen Mautstellen werden vorerst konventioneller Art sein und so lange in Betrieb bleiben, bis das elektronische Mautsystem installiert und vollständig in Betrieb genommen ist, womit dann auch die Erhebung der Gebühren auf einer völlig anderen Basis erfolgen wird. Laut dem griechischen Ministerium für Infrastrukturen wird das elektronische Mautsystem der Egnatia-Autobahn im Jahr 2012 vollständig installiert und mit den Mautsystemen aller übrigen mautpflichtigen Nationalstraßen in Griechenland kompatibel sein. |
Europäische Union droht mit Rückforderungen |
Die Lösung der vorläufigen (konventionellen) Mautstationen ergab sich notgedrungen, da das Mautsystem bereits vor Jahren eingerichtet worden sein sollte und seitens der EU, die das Projekt der Egnatia-Autobahn finanziert hatte, inzwischen das Thema der Rückforderung der Gemeinschaftsmittel in Höhe von 3 Milliarden Euro zur Sprache gebracht wurde. Bezeichnend ist ebenfalls, dass für den Unterhalt dieses Großprojekts jährlich ungefähr 70 Millionen Euro benötigt werden. Diese Aufwendungen wurden bisher über Kredite finanziert, was jedoch zu einer unerträglichen Belastung der Egnatia Odos AG führte. |
Egnatia-Maut 25% niedriger als auf anderen Mautstrecken |
Die Mautgebühren auf der Egnatia-Autobahn sollen um 25% niedriger liegen als die auf den übrigen mautpflichtigen Nationalstraßen in Griechenland geltenden Tarife. Laut Funktionären des Konsortiums Egnatia Odos AG wird außerdem ein gewisser Betrag einbehalten werden, um damit kleinere Projekte im gesamten Einzugsgebiet der neuralgischen Verkehrsachse zu finanzieren. |
Die öffentliche Ausschreibung des auf 14 Millionen veranschlagten Projekts der neuen Mautstationen bezieht sich auf die Erbringung von Dienstleistungen zum Betrieb der über die gesamte Länge der Egnatia-Straße verteilten Mautstellen. Konkret umfasst die Ausschreibung neben der Bereitstellung von Personal zur Einnahme der Mautgebühren auch den Transport, die Zählung und die Abführung der Mauteinnahmen sowie den Reinigungsdienst an den Mautstellen und die Belieferung der Stationen mit Verbrauchsmaterialien. Read more at www.griechenland-blog.gr |
Infolge dieser erneuten Erhöhung der Mineralölsteuer bzw. Treibstoffsteuer wurde im landesweiten Durchschnitt mit einem Benzinpreis von wenigstens 1,25 Euro pro Liter gerechnet, gebietsweise stiegen allerdings die Preise nur einen Tag nach Inkrafttreten der Steuererhöhung bereits auf bis zu über 1,40 Euro pro Liter an. Drastische Erhöhung der Benzinpreise in Griechenland |
Die Erhöhung der Treibstoffsteuer in Griechenland schlägt sich in einer Erhöhung der Benzinpreise um rund 15 Cent pro Liter nieder. Die entsprechende Gesetzesnovelle wurde am Dienstag, dem 09. Februar 2010, im Eilverfahren in das griechische Parlament gebracht und am Mittwoch ratifiziert. |
Infolge dieser erneuten Erhöhung der Mineralölsteuer bzw. Treibstoffsteuer wurde im landesweiten Durchschnitt mit einem Benzinpreis von wenigstens 1,25 Euro pro Liter gerechnet, gebietsweise stiegen allerdings die Preise nur einen Tag nach Inkrafttreten der Steuererhöhung bereits auf bis zu über 1,40 Euro pro Liter an. |
Bei Dieselkraftstoff wird sich die aus der Steuererhöhung resultierende Preiserhöhung auf etwa 6 Cent pro Liter belaufen, jedoch ist auch hier zu befürchten, dass die Preise an den Zapfsäulen schließlich deutlich höher ausfallen werden als allein durch die Erhöhung der Verbrauchssteuer zu rechtfertigen wäre. |
Aus der Erhöhung der Treibstoffsteuer verspricht sich der griechische Fiskus Mehreinnahmen in Höhe von insgesamt 934 Millionen Euro, und zwar 714 Millionen aus der Benzinsteuer und 220 Millionen Euro aus der Dieselsteuer. Kritiker erachten dieses Steuerziel allerdings als utopisch, da die Verbraucher wie auch schon bei der vorherigen Erhöhung der Treibstoffsteuer den Konsum unweigerlich noch weiter einschränken werden müssen, womit auch das Steueraufkommen sinkt. Andererseits ist fest mit einer allgemeinen Welle der Preiserhöhungen zu rechnen, weil die Wirtschaft kaum in der Lage sein wird, die Erhöhung der Betriebskosten nicht an die Verbraucher weiterzugeben Read more at www.griechenland-blog.gr |
Fast ein eigenes Land – aber doch typisch griechisch!
Kreta. Rhodos. Chalkidiki. Diese 3 Gebiete stellen für zu viele Touristen das typische Griechenland dar; da wollten wir eigentlich nicht hin. Dann haben wir aber ein imposantes Hotel entdeckt und: „man gönnt sich ja sonst nichts“ Also nichts wie hin! Unterdessen waren wir schon 9-mal dort und es ist immer wieder eine Reise wert! Fast ein eigenes Land – aber doch typisch griechisch! |
Kreta. Rhodos. Chalkidiki. Diese 3 Gebiete stellen für zu viele Touristen das typische Griechenland dar; da wollten wir eigentlich nicht hin. Dann haben wir aber ein imposantes Hotel entdeckt und: „man gönnt sich ja sonst nichts“ :-) Also nichts wie hin! Unterdessen waren wir schon 9-mal dort und es ist immer wieder eine Reise wert! |
Und was waren nun die wesentlichen Eindrücke? Nun, eine Aussage gibt es nicht: es sind sehr unterschiedliche Erfahrungen, die wir hier vorstellen. |
Die Ausflugsfahrten mit dem Mietwagen brachten uns jeweils in kürzester Zeit sehr weit. Da kommen in 4 Tagen schon mal 1000 km zusammen; es ist eben keine Insel :-). Die Reise gliedert sich in 3 Regionen entsprechend der bekannten optischen Analogie zu einer Hand mit ihren Fingern: |
- den ersten Finger, die westliche Halbinsel Kassandra
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Und hier haben wir noch ein besonderes Schmankerl: die NASA [ext. Link] stellt eine Auswahl ihrer Satellitenaufnahmen im Internet zur Verfügung. Diese hier stammt vom 10.04.1993 aus 302 km Höhe. Sehr schön sieht man die Füße der Chalkidiki (ja: die Griechen selbst sprechen tatsächlich von Füßen und nicht von Fingern!) und ganz oben die großen Seen östlich der Bucht von Thessaloniki. Zur besseren Orientierung haben wir das Bild kartengerecht „eingenordet“.
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Griechenland ist ...
1. ein Testfall für die Bilderberger,
2. ein Testfall für die EU-Diktatur.
Ein sehr wichtiges Mitglied der Bilderberger ist Henry Kissinger, der beim Papst aus und ein geht.
Kissinger hasst Griechenland. Er hat so eine Abneigung gegen dieses Land, dass er deshalb nicht zum Bilderberg-Treffen nach Athen kam. Folgendes soll er in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 gesagt haben - und dafür gibt es Zeugen:
"Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen."
Diese Aussage wird in Griechenland sehr oft zitiert, weil man meint, es gibt eine Organisation, die Griechenland zerstören will. Griechenland ist ...
1. ein Testfall für die Bilderberger,
2. ein Testfall für die EU-Diktatur.
Ein sehr wichtiges Mitglied der Bilderberger ist Henry Kissinger, der beim Papst aus und ein geht.
Kissinger hasst Griechenland. Er hat so eine Abneigung gegen dieses Land, dass er deshalb nicht zum Bilderberg-Treffen nach Athen kam. Folgendes soll er in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 gesagt haben - und dafür gibt es Zeugen:
"Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen."
Diese Aussage wird in Griechenland sehr oft zitiert, weil man meint, es gibt eine Organisation, die Griechenland zerstören will.
Was jetzt mit Griechenland passiert, ist die Erfüllung von Kissingers Plan.
Griechenland ist der Testfall, was allen EU-Pleitestaaten bevorsteht. Sie wurden alle in die EU gelockt. Der EURO wurde eingeführt, um sie alle gefügig zu machen.
Was in Griechenland passiert, steht allen EU-Staaten bevor. Die gesellschaftliche Zerstörung, Verarmung und als Folge die Übernahme und totale Kontrolle durch die EU.
Man bringt Griechenland durch eine absichtlich herbeigeführte Überschuldung an den Rand des Staatsbankrott. Dann kann man zur „Rettung“ alle möglichen Notfallmassnahmen und kompletten Gesellschaftsumbau begründen und ohne wirklichen Widerstand durch die Bevölkerung einführen. Genau das passiert jetzt dort. Wer sich dagegen sträubt, wird als Steuerhinterzieher und als Befürworter des Staatsbankrott diffamiert.
Es gibt noch eine weitere katastrophale Massnahme, welche die griechische Regierung auf Befehl der Bilderberger einführen will.
Papandreou versucht ein neues Einbürgerungsgesetz durchs Parlament durchzubringen, welches allen illegalen Einwanderer die griechische Staatsbürgerschaft ermöglicht. Das heisst, die 2 bis 3 Millionen Emigranten werden eingebürgert und haben das Wahlrecht und alle anderen gleichen Rechte. Bei einer Einwohnerzahl von 11 Millionen bedeutet das eine völlige Machtverschiebung und totale Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Landschaft. Die bisherige Identität Griechenlands wird damit zerstört.
Spanien, Portugal, Irland, die Gelddruckmaschinen der EU werden die Länder "retten". Dafür werden sie der EU unterstellt, was nichts anderes als eine Annektion ist.
Wenn sich die Völker das nicht gefallen lassen wollen, dann müssen sie bereits jetzt etwas unternehmen. Denn, ist Griechenland annektiert, sind die Türen für weitere Länder geöffnet.
EU: United Swindle of Europe:
Die selbstgemachten Probleme der EU-Pleite-Diktatur mit ihren Pleite-Mitgliedern
http://europa.amplify.com/2009/12/21/die-selbstgemachten-probleme-der-eu-pleite-diktatur-mit-ihren-pleite-mitgliedern/ Read more at nachrichten.amplify.com |
In den Restaurants und Tavernen werden im Allgemeinen einfache Gerichte serviert. Es gibt kaum Soßen, dafür wird großzügig einheimisches Olivenöl verwendet. Viele Gerichte werden auf dem Holzkohlegrill zubereitet. Speisen wie Dolmades (gefüllte Weinblätter), Moussaka, Souflaki und Avgolemono (Suppe) sind überall erhältlich. Zu den Spezialitäten gehören auch Taramosalata (rosa Fischrogenpaste mit Zitronensaft), Kalamari (Tintenfisch), Tzatziki (Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch, Gurke und Dill) und Fischgerichte aller Art. Salate sind oft mit Feta (Schafs- und Ziegenkäse) und Olivenöl zubereitet. Oliven sind preiswert und überall erhältlich. Im Sommer gibt es viel frisches Obst, vor allem Wassermelonen, im Spätsommer auch köstliche Feigen und Kaktusfrüchte. Einige Restaurants bieten auch internationale Gerichte an. Restaurants sind oft zwischen 12.00 und 15.00 Uhr zum Mittagessen und 21.00-24.00 Uhr zum Abendessen geöffnet. Griechenland Land & Leute |
In den Restaurants und Tavernen werden im Allgemeinen einfache Gerichte serviert. Es gibt kaum Soßen, dafür wird großzügig einheimisches Olivenöl verwendet. Viele Gerichte werden auf dem Holzkohlegrill zubereitet. Speisen wie Dolmades (gefüllte Weinblätter), Moussaka, Souflaki und Avgolemono (Suppe) sind überall erhältlich. Zu den Spezialitäten gehören auch Taramosalata (rosa Fischrogenpaste mit Zitronensaft), Kalamari (Tintenfisch), Tzatziki (Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch, Gurke und Dill) und Fischgerichte aller Art. Salate sind oft mit Feta (Schafs- und Ziegenkäse) und Olivenöl zubereitet. Oliven sind preiswert und überall erhältlich. Im Sommer gibt es viel frisches Obst, vor allem Wassermelonen, im Spätsommer auch köstliche Feigen und Kaktusfrüchte. Einige Restaurants bieten auch internationale Gerichte an. Restaurants sind oft zwischen 12.00 und 15.00 Uhr zum Mittagessen und 21.00-24.00 Uhr zum Abendessen geöffnet.
Getränke: Das bekannteste griechische Getränk ist Retsina, der Wein, der unter Verwendung von Pinienharz hergestellt wird. Ouzo, der Anisschnaps, wird mit Wasser gemischt. Raki (Branntwein) ist scharf und feurig. Griechischer Kaffee wird stark und süß getrunken. Das einheimische Bier ähnelt dem Pilsner. Die Öffnungszeiten der Bars sind je nach Region und den örtlichen Vorschriften verschieden. |
Das Nachtleben konzentriert sich auf die größeren Städte und die Urlaubsorte, in denen es Diskotheken und Konzerte gibt. Örtliche Tavernen und Restaurants bieten oft Live-Musik an, griechische Volksmusik und Bouzouki-Musik ist besonders beliebt. |
Spitze, Metallarbeiten, Keramik, Kleidung, Strickwaren, Läufer und Decken, Lederwaren, einheimische Weine und Spirituosen. In Athen kann man sowohl Luxusgüter als auch Kunstgewerbeartikel der verschiedenen Regionen kaufen.
Anmerkung: Antiquitätenimitationen aller Art werden zum Kauf angeboten. Die Ausfuhr echter Antiquitäten ist strengstens verboten.
Die Öffnungszeiten der Geschäfte hängen von der Jahreszeit, Region und Ladenart ab. Allgemeine Öffnungszeiten sind jedoch zumeist: 08.00-14.30 Uhr Mo, Mi, und Sa und 17.30-20.30 Uhr; Di, Do und Fr. Read more at www.derreisefuehrer.com |
Düsseldorf/BerlinDer FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis hat sich dafür ausgesprochen, das finanziell angeschlagene Griechenland umzuschulden, um einen Staatsbankrott des Mittelmeerstaates zu verhindern. "Der EU-Gipfel im März sollte eine Umschuldung nach dem Vorschlag von Klaus Regling beschließen - das ist die einzige Lösung", sagte Chatzimarkakis Handelsblatt Online. "Gleichzeitig braucht Athen einen EU-Marshall-Plan; dazu müssen keine neuen Gelder fließen, sondern nur bereits existierende EU-Mittel umgeschichtet werden.", fügte das FDP-Bundesvorstandsmitglied hinzu. "Wiedereinführung der Drachme wäre Wahnsinn" |
Griechenland-Flagge: Was tun gegen die drohende Pleite? |
Düsseldorf/BerlinDer FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis hat sich dafür ausgesprochen, das finanziell angeschlagene Griechenland umzuschulden, um einen Staatsbankrott des Mittelmeerstaates zu verhindern. "Der EU-Gipfel im März sollte eine Umschuldung nach dem Vorschlag von Klaus Regling beschließen - das ist die einzige Lösung", sagte Chatzimarkakis Handelsblatt Online. "Gleichzeitig braucht Athen einen EU-Marshall-Plan; dazu müssen keine neuen Gelder fließen, sondern nur bereits existierende EU-Mittel umgeschichtet werden.", fügte das FDP-Bundesvorstandsmitglied hinzu. |
Der Umschuldungs-Plan Reglings, dem Chef des europäischen Rettungsschirms, kursiert bereits seit einigen Wochen. Regling hatte den Regierungen der Euro-Zone vorgeschlagen, Griechenland aus den Mitteln seines Rettungsfonds einen Kredit zu gewähren, mit dem das Land eigene höher verzinsliche Anleihen zum Marktpreis aufkaufen könne. Weil die griechischen Papiere unter ihrem Nennwert notieren, läuft das Verfahren auf einen freiwilligen Forderungsverzicht der Gläubiger hinaus. Regling konzipierte ein ähnliches Verfahren Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als er beim Internationalen Währungsfonds an der Rettung der Philippinen arbeitete. Read more at www.handelsblatt.com |
Bis ins frühe 20. Jahrhundert konnten einige Metéora Klosteranlagen lediglich über Leitern oder Korbaufzüge erreicht werden. Heute führen Straßen und Pfade zu den Klöstern. Besichtigungen sind möglich, die teilweise unterschiedlichen Öffnungszeiten der Klöster sollten vor Ort erfragt werden. Besucher sollten daran denken einem Klosterbesuch entsprechend angemessen gekleidet zu sein, d.h. Langärmlige Oberteile und nicht zu viel Haut zeigen. Bis ins frühe 20. Jahrhundert konnten einige Metéora Klosteranlagen
lediglich über Leitern oder Korbaufzüge erreicht werden. Heute führen
Straßen und Pfade zu den Klöstern. Besichtigungen sind möglich,
die teilweise unterschiedlichen Öffnungszeiten der Klöster sollten
vor Ort erfragt werden. Besucher sollten daran denken einem Klosterbesuch entsprechend
angemessen gekleidet zu sein, d.h. Langärmlige Oberteile und nicht zu viel
Haut zeigen. |
und den nachfolgenden Jahren
bauten die Menschen weitere |
ie Menschen weitere Klöster. |
Ganz oben auf den steilen Felsen der Metéora sind 24 Klöster gebaut.
Der Name Metéora kommt von meteorizo, das so viel heißt wie "In
der Luft schwebend." Und Tatsächlich, insbesondere bei nicht ganz
klarer Sicht, scheinen die Klöster in der Luft zu schweben. Heute sind
übrigens nur noch sechs Kloster bewohnt.
Nicht erst seit James Bond "In tödlicher Mission" hier gedreht
wurde, zählen die orthodoxen Klöster zu den spektakulärsten und
beliebtesten Sehenswürdigkeiten Griechenlands. Schon im 11. Jahrhundert
siedelten die ersten Menschen auf den Felsen. Die Gemeinschaft wuchs zusammen
und nach Vorbild des heiligen Berges Athos entstand das Kloster Doúpiani.
1334 kam der aus Athos geflohene Mönch Athanasios hinzu. Mit ihm begann
das klösterliche Leben, er stellte die in Metéora gültigen
Regeln des Klosterlebens auf. Im 14. Jahrhundert Read more at www.griechenland-urlaub.net |
Vom damaligen Tempel sieht man heute noch die "portara", ein riesengroßes Tor, das als Markenzeichen der Insel gilt. Das 6 Meter hohe
Marmortor wurde im sechsten Jahrhundert auf einer kleinen Insel des Hafens gebaut und man vermutet, wegen seiner Orientierung in Richtung der Insel Delos, dass das Gebäude dem Gott Apollo gewidmet war.
Der griechische Tempel wurde von dem Tyrannen Lygdamis gebaut und blieb nach seiner Abdankung unbeendet. Es ist eines der eindrucksvollsten Gebäuden der Inseln..
Vom damaligen Tempel sieht man heute noch die "portara",
ein riesengroßes Tor, das als Markenzeichen der Insel
gilt. Das 6 Meter hohe
Marmortor wurde im sechsten Jahrhundert auf einer kleinen Insel
des Hafens gebaut und man vermutet, wegen seiner Orientierung
in Richtung der Insel Delos, dass das Gebäude dem Gott
Apollo gewidmet war.
Der griechische Tempel wurde von dem Tyrannen Lygdamis gebaut
und blieb nach seiner Abdankung unbeendet. Es ist eines der
eindrucksvollsten Gebäuden der Inseln.. Read more at www.griechische-inseln.biz |
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